Evolutionspädagogik

Grundlage der Evolutionspädagogik ist das Stufenmodell der Gehirnentwicklung. Wonach die Entwicklung vom Baby zum Erwachsenen in 7 Stufen der Evolution eingeteilt wird.

Zu jeder Gehirnentwicklungsstufe gehört das entsprechende

  • Bewegungs-
  • Wahrnehmungs- und
  • Verhaltensmuster.

Jede Evolutionsstufe hat eine Bandbreite von ganz bestimmten Verhaltensweisen. Die Pole dieser Verhaltensweisen müssen beide zur Verfügung stehen.

Zum Beispiel ist ein Kind auf der Gehirnentwicklungsstufe des Reptils blockiert. Die Pole der Bandbreite des Reptils sind einerseits „Blitzartiges Loslegen“ und auf der anderen Seite „Innehalten, abwarten können“. Dem Kind steht nur das „Abwarten können“ zur Verfügung, d.h. das Kind kommt nicht in die Gänge, ist verträumt, lässt sich leicht ablenken, hat kein Ziel vor Augen, der „Hausaufgabenberg“ scheint nicht zu bewältigen, also fängt es  erst gar nicht damit an, etc. Das „Loslegen“ steht ihm in diesem Fall nicht zur Verfügung.

Mit einfachen Bewegungsübungen, die dem Bewegungsmuster der jeweiligen Stufe entsprechen, können diese neurologischen Blockaden aufgelöst werden und das Kind / der Erwachsene hat wieder Zugang zu all seinen Fähigkeiten und Kompetenzen dieser Stufe (Kompetenzerweiterung).

D.h. in obigem Fall begibt sich das Kind selbstständig an seinen „Hausaufgabenberg“ und arbeitet ihn systematisch ab. Auf welcher Gehirnentwicklungsstufe sich die Blockade befindet, wird mit Hilfe der Kinesiologie herausgefunden.

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